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ZB 4 / 2002
Damit die Erarbeitung einer Integrationsvereinbarung gelingt, ist einiges zu beachten und manche Hürde zu überwinden.

Hinweise und Tipps für die Praxis • Ein Gespräch mit dem Gesamtschwerbehindertenvertreter und dem Beauftragten des Arbeitgebers der real,- SB-Warenhaus GmbH • Schritt für Schritt zur Integrationsvereinbarung • Vier beispielhafte Zielvereinbarungen • Ein Gespräch mit dem Schwerbehindertenvertreter der Walter AG, Tübingen

 
Baldur Morr (Foto)
Baldur Morr
Liebe Leserin, lieber Leser!
Wenn behinderte und nicht behinderte Auszubildende zusammen an der Werkbank stehen, bauen sie Vorurteile und Berührungsängste ab, da waren sich Schwerbehindertenvertretung und Arbeitgeber des Tübinger Metallbauunternehmens Walter AG einig
 
Stecknadel (Piktogramm)
Europa - Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003 • Die Zukunft der Arbeitswelt • Schwerbehindertenvertretung - Bundesarbeitsgemeinschaft gegründet • Neu erschienen: Richtlinien zur Rehabilitation - Computerhilfen für blinde und sehbehinderte Menschen - Reisen ohne Hindernisse
 
Peter Speckhahn-Hass im Gespräch mit Mitarbeitern (Foto)
Die DIP GmbH, ein technischer Dienstleister im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik, war das erste Integrationsunternehmen nach dem neuen Schwerbehindertenrecht in Schleswig-Holstein
 
Schüler beim gemeinsamen Lernen (Foto)
Behinderte und nicht behinderte Auszubildende lernen gemeinsam in einem Kooperationsprojekt. Der Start lief reibungslos – jetzt kann es zur Dauereinrichtung werden
 
Paragraph (Piktogramm)
Gleichstellungsbescheid: Keine Anfechtung durch Arbeitgeber • Nachteilsausgleich: Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
 
 
Bestellmöglichkeit:
über das zuständige Integrationsamt
ZB Info: Aufgaben der Integrationsämter 2001/2002
  • Jahresbericht kurz gefasst: Daten und Fakten zur Situation schwerbehinderter Menschen im Beruf (PDF Dokument; 0,77 MB)

  • Grafiken (PDF Dokument; 0,9 MB)


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