ZB Online
ZB 3 / 2005
Integrationsfachdienste - Im Auftrag Dritter: vorbereiten, vermitteln und begleiten

Zum Thema:
- Im Auftrag Dritter: vorbereiten, vermitteln, begleiten: Welche Aufgaben haben die Integrationsfachdienste? Wie werden sie beauftragt und finanziert? Vor welchen neuen Herausforderungen stehen sie?
- „Wir sind auf einem guten Weg“: Ein Interview mit Dr. Dieter Schartmann über die neue „Strukturverantwortung“ der Integrationsämter
- Beispiele aus der Praxis: Fünf behinderte Menschen, die mit Unterstützung des Integrationsfachdienstes einen Arbeitsplatz fanden oder deren Beschäftigung gesichert werden konnte

Karl-Friedrich Ernst
Vorsitzender der
Bundesarbeitsgemeinschaft
der Integrationsämter und
Hauptfürsorgestellen (BIH)
Karlsruhe
Die vergangenen fünf Jahre haben für die Integrationsfachdienste eine ganze Reihe einschneidender Veränderungen gebracht. Von den ersten Psychosozialen Diensten zu den heutigen Integrationsfachdiensten war es ein weiter Weg. Die letzte Novelle des Sozialgesetzbuches IX, die zum Jahresbeginn in Kraft trat, hat noch einmal die Aufgaben der Dienste erweitert.

• REHACARE International 2005
• Gebärdensprachkurs
• Grafik: Beschäftigungsquote 1999-2003
Neu erschienen
• Prävention und Eingliederungsmanagement
• Teilhabe am Arbeitsleben

Die gesetzliche Krankenversicherung und weitere Träger
Sie erbringen als Rehabilitationsträger Leistungen für behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen: die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung, der Sozialen Entschädigung bei Gesundheitsschäden, der Sozialhilfe und der öffentlichen Jugendhilfe.

Bestellmöglichkeit
über das zuständige Integrationsamt
