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ZB 4 / 2005
Hörbehinderungen - Verständnis und Verständigung

Zum Thema
Verständnis und Verständigung Was bedeutet es, gehörlos, (spät-)ertaubt oder schwerhörig zu sein? Welche Kommunikationsprobleme können am Arbeitsplatz auftreten?
Die Einstellung ist wichtig Ein Interview mit Steffi Pöllmann, Mitarbeiterin eines Fachdienstes für hörbehinderte Menschen.
Kommunikation leicht gemacht Welche Hilfen und Angebote gibt es für hörbehinderte Menschen und ihre Arbeitgeber? Was kann die Schwerbehindertenvertretung tun?
Beispiele aus der Praxis Drei hörbehinderte Menschen, deren berufliche Integration erfolgreich war.

Elisabeth Steige
Dezernatsleiterin des
Integrationsamtes
beim Landesamt für
Soziales und Familie
in Thüringen
Die Deutsche Gebärdensprache wurde im Jahr 2002 als eigenständige Sprache offiziell anerkannt. Für die Betroffenen war dies ein wichtiger Schritt zu mehr Chancengleichheit und Selbstbestimmung. Heute nutzen immer mehr gehörlose Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ganz selbstverständlich die Dienste von Gebärdensprachdolmetschern, um in wichtigen beruflichen Angelegenheiten die Kommunikation zu erleichtern.

Neu erschienen
Kurz notiert


• Zustimmung zur außerordentlichen Kündigung
• Benachteiligungsverbot bei Bewerbung
• Kündigung wegen privater Internetnutzung
Bestellmöglichkeit
über das zuständige Integrationsamt
