ZB Online

ZB 2 / 2007

Die Zahlen belegen es: Integrationsfachdienste werden gebraucht und sie leisten gute Arbeit. Sorgen bereitet jedoch die Finanzierung des Vermittlungsbereichs. Ein Bericht von der Fachtagung „Schritt für Schritt IV“.

 
Liebe Leserin, lieber Leser!

Porträt: Dr. Dorothea Niemann
Dr. Dorothea Niemann
Leiterin des Integrationsamtes
bei der Behörde für Soziales,
Familie, Gesundheit und
Verbraucherschutz in Hamburg
In dieser ZB dreht sich alles um Perspektiven. Beginnen wir mit den Zukunftsaussichten der Integrationsfachdienste. Diese standen – neben der fachlich-inhaltlichen Diskussion – im Mittelpunkt der vierten Fachtagung „Schritt-für-Schritt“, zu der die BIH im Mai dieses Jahres nach Bonn eingeladen hatte.
 
Piktogramm Pinnadel
• Pflichtarbeitsplätze 2005
• Kurs online: Integrationsvereinbarungen
• Umfrage: Betriebliches Eingliederungsmanagement

Neu erschienen:
• Bericht zum Persönlichen Budget
• Sozial-Kompass Europa
• "Talentprobe - ... wie Jugendliche mit Behinderungen von der Schule in den Beruf kommen"

Grafiken:
• Beschäftigungsquote 2001 - 2005
• Fehltage

Web-Infos
 

Schüler vor Kaufhof-Fassade
Vor den Osterferien haben Alexander Szabados und Katharina Aßenmacher von der Anna-Freud-Schule in Köln ein Praktikum bei Kaufhof absolviert. Dabei konnten sie erste Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln.

 

Floristin
Mit mehr als 50 Millionen Euro fördert „Job 4000“ die berufliche Integration von schwerbehinderten Menschen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt besonders benachteiligt sind. Was kann das Programm leisten?

 
Piktogramm: Paragraf
  • Freistellung von Mehrarbeit

  • Benachteiligung wegen Schwerbehinderung
  •  

    vier Männer und eine Frau prüfen eine Integrationsvereinbarung
    Integrationsvereinbarungen können die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen nachhaltig fördern. Man muss nur in der Praxis damit arbeiten! Die Stadtverwaltung Düsseldorf zeigt, wie es geht.

     

    Fünf Jugendliche stehen um ein Holzmodell
    Die Integrationsämter engagieren sich verstärkt für eine bessere berufliche Integration behinderter Schüler. Die Schule kann entscheidend dazu beitragen, den Übergang in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Zwei Beispiele zeigen, wie es gelingen kann.

     
     
    Bestellmöglichkeit:

    über das zuständige Integrationsamt



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