ZB Online
Aktuelle Ausgabe:
ZB 4 / 2009
ZB 4 / 2009

Liebe Leserin, lieber Leser!

Walter Stubben
Leiter des Integrationsamtes
im Versorgungsamt Bremen
Wie ein Riss durchs Leben – so erleben Menschen mit einer Schädel-Hirn-Verletzung ihre Erkrankung. Ein Unfall oder ein Schlaganfall verändert ihr Leben von einer Sekunde zur anderen. Um die Chancen der Betroffenen auf dem Arbeitsmarkt oder bei einer Rückkehr in ihren alten Betrieb zu verbessern, müssen viele Rahmenbedingungen erfüllt sein. Ein Weg, sie langsam und sensibel (wieder) an die Anforderungen im Beruf heranzuführen, ist die stufenweise Wiedereingliederung.

Walter Stubben
Leiter des Integrationsamtes
im Versorgungsamt Bremen

• Empfehlungen zur beruflichen Teilhabe
• Job4000: Zwischenbericht
• LWL-Messe: Integrationsunternehmen
• Was ist eigentlich ... Autismus?
Grafik
• Fachkräftemangel trotz Konjunkturkrise
Neu erschienen:
• Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
• Marktplatz zum Persönlichen Budget


Anlässlich des CDU/CSU-Kongresses „Was behindert Arbeit?“ im Mai 2009 in Berlin veröffentlichte die BIH ein Positionspapier zur Unterstützten Beschäftigung. Darin erläutern die Integrationsämter, was aus ihrer Sicht für eine erfolgreiche Umsetzung der neuen Leistung notwendig ist.

Bestellmöglichkeit:
über das zuständige Integrationsamt

