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Behinderung
&
Beruf

Logos der Bundesagentur für Arbeit und der BIH

Eva Strobel (BA) und Christoph Beyer (BIH)

Meißner Erklärung

Gemeinsam stark

Eva Strobel (Geschäftsführerin Geldleistungen und Rehabilitation der BA) und Christoph Beyer(Vorsitzender der BIH) haben am 3. Dezember 2019 in Meißen eine intensivere Zusammenarbeit vereinbart, um das gemeinsame Ziel der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu erreichen.

Den vollen Wortlaut der Meißner Erklärung finden Sie hier.

ZB 4-2019 Titel, (c) Thomas Langer ZB 4-2019

Geistige Behinderung

Unterschätzte Mitarbeiter

Menschen mit einer geistigen Behinderung wird in unserer Gesellschaft kaum etwas zugetraut – schon gar keine Berufstätigkeit. Doch diese Vorstellung ist völlig überholt, sagen Experten. Inklusion ist möglich.

Weitere Themen: Auswertung SBV WAHL 2018 – Für eine moderne Wahlordnung +++ Ein Erfolgsmodell – 100 Jahre SBV

Titel ZB Ratgeber Nachteilsausgleiche: Rettungsring ZB Ratgeber

Nachteilsausgleiche

Der Ratgeber informiert auf 168 Seiten über Rechte und Hilfen zum Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile - z. B. in den Bereichen:

  • Arbeitsleben,
  • Krankheitsfall,
  • Mobilität,
  • Haushalt und Existenzsicherung,
  • Wohnen, Rente sowie Steuern.

Titelbild: Welle aus Mosaiksteinchen in Regenbogenfarben, (c) iStock/naqiewei BIH-Jahresbericht 2018 | 2019

Was haben die Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen im zurückliegenden Jahr geleistet? Welche Hilfen haben schwerbehinderte Menschen und ihre Arbeitgeber erhalten?

Der aktuelle Jahresbericht gibt Auskunft – mit Daten, Fakten und Grafiken.

Titel ZB info 4-2019: Vier Portraits ZB info 4-2019
Aufgaben der Integrationsämter

Was haben die Integrationsämter im vergangenen Jahr geleistet? Wie wurden schwerbehinderte Beschäftigte und ihre Arbeitgeber unterstützt?
Die ZB info fasst den Jahresbericht der BIH auf 8 Seiten zusammen.

 

Titelbild: ein stilisierter Ball aus roten Punkten, (c) bittedankeschön/stock.adobe.com Integrationsfachdienste (IFD)

Entwicklung 2014 bis 2018

Rund 68.100 schwerbehinderte Menschen  haben die IFD 2018 unterstützt. 87 Prozent der betreuten Arbeitsverhältnissen konnten  gesichert werden. Diese und viele weitere Informationen enthält der aktuelle Bericht der BIH zur Arbeit der IFD.

 

Grafik: viele farbige Hände bilden Rahmen für den Titel Online-Studie

Mittendrin oder nur dabei?

Mit der Befragung will die Uni Köln Informationen zur Arbeitssituation von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen aus „erster Hand“ erheben. Sind Sie selbst betroffen, über 18 Jahre alt und mindestens teilzeitbeschäftigt (> 50%)? Dann machen Sie mit!

Annette Fröhlich mit einer Frau auf einer Parkbank im Gespräch, (c) Thomas Brenner Audio-Slideshow

Blinde und sehbehinderte Menschen

Was bedeutet es, sehbehindert zu sein? Und was hilft den betroffenen Menschen im Beruf?  Wir stellen die Sozialarbeiterin Annette Fröhlich vor, die heute in einem Pflegeheim arbeitet.

Titel des Abschlussberichts mit farbigen Feldern und Name des Projekts Forschungsprojekt

Inklusion an Hochschulen

Wie kann man die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung an Hochschulen durch Weiterbildung voranbringen? Dies und mehr hat ein Forschungsprojekt aus Bayern untersucht. Der Abschlussbericht und eine Dokumentation der Abschlussveranstaltung liegen nun vor.

Titel REHADAT Wissensreihe Autismus mit bunten geometrischen Formen und der Überschrift REHADAT Wissensreihe

Autismus

Basierend auf einer Umfrage zur Arbeitssituation von Menschen aus dem Autismus-Spektrum informiert die neue Broschüre von REHADAT und BIH über:

  • Erkrankung und Behinderung
  • Auswirkungen auf das Arbeitsleben
  • Lösungen im Arbeitsalltag
  • weiterführende Hilfen

Artur Deja spielt mit einem Mann Gitarre, (c) Helmut Fricke Audio-Slideshow

Blinde und sehbehinderte Menschen

Was bedeutet es, sehbehindert zu sein? Und was hilft den betroffenen Menschen im Beruf?  Wir stellen den selbstständigen Musiker Artur Deja vor.

Titelbild: Behinderter Friseur und sein nicht behinderter Kollege posieren als Team, (c) Roderick Ai Magazin "Menschen. Inklusiv leben"

Übergang Schule-Beruf

In der aktuellen Ausgabe des Magazins von "Aktion Mensch" geht es um inklusive Wege beim Übergang von der Schule in den Beruf. Es zeigt, welche Unterstützung es gibt, und berichtet über gute Beispiele aus der Praxis. Das Heft kann als barrierefreies PDF kostenlos heruntergeladen werden.

 

Titelbild der Broschüre: geometrische Formen in Grün, Gelb und Grau REHADAT Wissensreihe

Blindheit und Sehbehinderung

Basierend auf einer Umfrage unter berufstätigen blinden und sehbehinderten Menschen informiert die neue Broschüre von REHADAT und BIH über:

  • Erkrankung und Behinderung
  • Auswirkungen auf das Arbeitsleben
  • Lösungen im Arbeitsalltag
  • weiterführende Hilfen

Titelseite der ZB info mit vier farbigen Pfeilen, (c) Do Ra/stock.adobe.com ZB info

Wegweiser SGB IX

Schwerbehindertenrecht

Die Broschüre bietet einen Überblick über Aufgaben, Rechte und Pflichten von

  • Schwerbehindertenvertretung
  • Betriebs- und Personalrat
  • Arbeitgeber und
  • schwerbehinderte Menschen.

Logo der Initiative Einstellung zählt - Arbeitgeber gewinnen Neue Initiative gestartet

Die Initiative "Einstellung zählt - Arbeitgeber gewinnen" soll Arbeitgeber, die bisher keine schwerbehinderten Menschen beschäftigen, für deren Beschäftigung sensibilisieren.

Kubilay Degirmenci mit Waren in der Hand vor einem Kühlregal, (c) Geza Aschoff/LVR Slideshow

Übergang Schule-Beruf

Berufliche Orientierung ist der Schlüssel: Wie behinderten Schülerinnen und Schülern der Schritt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt gelingen kann.

Zeichnung: Zwei Hände halten ein zerissenes Dokument, (c) iStock/Vaselena Kündigungen

Unwirksamkeitsfolge

Die Kündigung eines schwerbehinderten Menschen ist unwirksam, wenn der Arbeitgeber die Schwerbehindertenvertretung nicht beteiligt hat. Das Bundesarbeitsgericht hat hierzu ein wegweisendes Urteil gesprochen.

Frau bei der Arbeit am Schreibtisch (c) iStock/Portra Uni Köln

Studie zur SBV

Im Rahmen des Projektes „Allianzpartner in Netzwerken“ hat die Uni Köln über 1.550 Vertrauenspersonen und deren Stellvertreter zu ihrer Arbeit befragt. Erste Ergebnisse liegen nun vor.

 Titel ZB Spezial Die Schwerbehindertenvertretung, (c) iStock/scyther5 ZB Spezial
Die Schwerbehindertenvertretung

Das Grundlagenwerk ist in einer überarbeiteten und neu gestalteten Ausgabe erschienen. Auf 128 Seiten werden alle Themen rund um das Amt behandelt - von persönlichen Rechten und Pflichten über Tätigkeitsfelder und Handlungsinstrumente bis hin zu Durchsetzungsstrategien und Arbeitshilfen.

Das Heft und weitere Angebote rund um's Thema finden Sie unter: SBV START KOMPAKT.

Titel ZB Spezial Inklusionsvereinbarung, (c) iStock/Lepro ZB Spezial

Inklusionsvereinbarung

Die Broschüre zeigt, wie eine Inklusionsvereinbarung Schritt für Schritt erarbeitet und erfolgreich umgesetzt werden kann. Dazu: Praxisbeispiele und Arbeitsblätter zum Herausnehmen.

Das Heft und weitere Angebote rund um's Thema finden Sie unter: Inklusionsvereinbarung KOMPAKT.

Technischer Beratungsdienst

Positionspapier

Das Papier beschreibt Leitbild, Kompetenzen, Aufgaben und (zukünftige) Handlungsfelder der Technischen Berater bei den Integrationsämtern.

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)

10 Thesen der BIH 2018

Vorschläge zur Weiterentwicklung des Rechts der Menschen mit Behinderung im beruflichen Kontext nach Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes.

Mann im Rollstuhl mit Kollege Schwerbehinderte Menschen im Betrieb

Ein Ratgeber für Arbeitgeber

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die BIH informieren über die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen: Förderung, Rechte und Pflichten von Arbeitgebern.

Die Broschüre ist Teil einer Initiative zur stärkeren Zusammenarbeit von BA und BIH (siehe ZB 3-2017).

Schattenriss einer Flüchtlingsfamilie vor einer Steinwand in den Farben der Deutschlandflagge, (c) Jonathan Stutz/Fotolia.com Hinweise für Flüchtlinge

Wann kann mir das Integrationsamt helfen – und wann nicht? Ein Informationsblatt informiert Flüchtlinge und Migranten in englischer und arabischer Sprache.