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Behinderung
&
Beruf

ZB 2/2007

„Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich abends ganz schön müde war. Mit den Mitarbeitern verstand ich mich auf Anhieb gut. Es freut mich, dass ich eine Hilfe für sie war.“
> Alexander Szabados (17), 9. Klasse der Anna-Freud- Schule

„In der Arbeitswelt können unsere Schüler ihre Fähigkeiten und ihre berufliche Eignung selbst erproben. Dabei entdecken sie oft unerwartete Stärken. Sie werden motiviert, an ihren Schwächen zu arbeiten und mit Enttäuschungen umzugehen.“
> Gabriele Elias-Prohl, Lehrerin und Berufswahlkoordinatorin an der Anna-Freud-Schule

„Schade, dass es mit einer Ausbildung bei Kaufhof erst einmal nicht klappt. Aber ich weiß jetzt eher, in welche Richtung ich beruflich gehen möchte. Vielleicht mache ich später eine kaufmännische Ausbildung an einer Handelsschule.“
> Katharina Aßenmacher (15), 9. Klasse der Anna-Freud- Schule

„Es war gut, dass wir das Praktikum zusammen mit der Schule vorbereitet haben. Am Anfang waren wir noch etwas unsicher wegen der Behinderung. Aber das war schnell kein Thema mehr. Ich wünsche Alexander viel Glück für die Bewerbung!“
> Ulrike Gödde, Abteilung „Training und Beratung“ bei der Kaufhof Warenhaus AG in Köln




Teil 1 und 2 der Serie
... sind erschienen in der ZB 4/2006 und 1/2007. Nachzulesen auch im Internet unter: www.integrationsaemter.de

WIE ES WEITER GEHT … In der 4. Folge: Das erste Jahr der Lernpartnerschaft im Rückblick. Die Beteiligten ziehen ein Fazit.

 

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Wichtiger Hinweis:
Die Artikel im ZB-Archiv geben die jeweils gültige Rechtslage zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Integrationsamt.