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Behinderung
&
Beruf

ZB 2 / 2007

Aus der Praxis

Stadtverwaltung Düsseldorf

Bei der Stadtverwaltung Düsseldorf wird seit fünf Jahren erfolgreich mit einer Integrationsvereinbarung gearbeitet. Die vereinbarten Ziele sind klar formuliert, die Umsetzung wird regelmäßig überprüft und die Ergebnisse in einem jährlichen Bericht festgehalten. Einige der wichtigsten Ziele sind:

Beschäftigungsquote verbessern
Der Anteil der schwerbehinderten Beschäftigten stieg in den Jahren 2001 bis 2006 von 4,95 Prozent auf 5,81 Prozent. Erreicht wurde dies sowohl durch Neueinstellungen als auch durch Sicherung von Arbeitsverhältnissen mit der Anerkennung einer Schwerbehinderung und entsprechenden Hilfen.

Ausbildungsplätze schaffen
Obwohl die Einstellung von Nachwuchskräften rückläufig ist, erhielten in den vergangenen zwei Jahren vier schwerbehinderte Jugendliche einen Ausbildungsplatz.

Betriebliches Eingliederungsmanagement einführen
Im vergangenen Jahr wurde eine Richtlinie für das Betriebliche Eingliederungsmanagement entwickelt. Konkrete Handlungsempfehlungen bei längerer Arbeitsunfähigkeit von Mitarbeitern sind derzeit in Arbeit.

 


Nicht vergessen:
Bitte eine Kopie Ihrer Integrationsvereinbarung an das zuständige Integrationsamt senden!

 

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Wichtiger Hinweis:
Die Artikel im ZB-Archiv geben die jeweils gültige Rechtslage zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Integrationsamt.