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Behinderung
&
Beruf

Zwei junge Verkäuferinnen mit Handicap

ZB 2/2008

Im Rückblick

Wichtige Fachtagungen

Ausbildung behinderter Jugendlicher

Die Verbesserung der Chancen behinderter junger Menschen auf eine betriebliche Ausbildung stand im Mittelpunkt der Regionalkonferenz Job4000 – Zukunft Ausbildung, die Anfang April 2008 in Köln stattfand. Gastgeber waren der Landschaftsverband Rheinland, das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen – vertreten durch Minister Karl-Josef Laumann (CDU) – und das BMAS. Ein Ziel des Bundesarbeitsmarktprogramms Job4000 ist es, mindestens 500 zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze für Jugendliche mit schwerer Behinderung zu schaffen und den Übergang von der Schule ins Arbeitsleben zu fördern. Die Konferenz leistete dazu einen Beitrag, indem sie einerseits Beispiele guter Praxis vorstellte und andererseits behinderte Jugendliche und Arbeitgeber aus der Region direkt zusammenbrachte. Zwei ausbildende Betriebe – die RWE AG in Essen und ein Bezirkschornsteinfegermeister aus Kleve – berichteten, auf was bei der Ausbildung behinderter Jugendlicher zu achten ist und wie sie gelingt. Die anschließenden Forumsdiskussionen befassten sich mit den Themen Wirtschaft trifft Schule, Unterstützungsangebote zur betrieblichen Ausbildung behinderter Jugendlicher und Förderungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen zur Fachtagung sind im Internet zu finden unter www.arbeitsmarkt.nrw.de

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Die Artikel im ZB-Archiv geben die jeweils gültige Rechtslage zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Integrationsamt.