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Titel ZB 3/2008

ZB 3-2008

Menschen mit Bewegungsstörungen

Wieso spielt Ergonomie für sie eine so große Rolle?

In Deutschland leben schätzungsweise 1,9 Millionen behinderte Menschen mit Bewegungsstörungen, wie Querschnittslähmung, Multiple Sklerose, Verlust von Gliedmaßen, Kleinwuchs oder Rheuma. Welche beruflichen Möglichkeiten haben die Betroffenen? Und worauf ist bei der Arbeitsplatzgestaltung besonders zu achten?

Titel ZB 3/2008 ZB 3/2008

Menschen mit Bewegungsstörungen

Wieso spielt Ergonomie für sie eine so große Rolle?

In Deutschland leben schätzungsweise 1,9 Millionen behinderte Menschen mit Bewegungsstörungen. Sie sind betroffen von so unterschiedlichen Behinderungen wie Querschnittslähmung, Multipler Sklerose, Verlust und Fehlbildungen von Gliedmaßen, Kleinwuchs oder Rheuma. Welche beruflichen Möglichkeiten haben die Betroffenen? Und worauf ist bei der Arbeitsplatzgestaltung besonders zu achten? Die ZB sprach mit der medizinischen Leiterin eines großen Rehabilitationszentrums und mit dem Vorsitzenden des Unterausschusses Technischer Beratungsdienst bei der BIH.

ZB Was versteht man unter „Bewegungsstörungen“?

Dr. Angelika Bockelbrink Es geht hier um Schädigungen des zentralen Nervensystems, der Gliedmaßen und des Skelettsystems, deren zentrales Merkmal eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit ist.

ZB ... Einschränkungen, die sich häufig kompensieren lassen, zum Beispiel durch einen Rollstuhl oder eine Prothese.

Dr. Bockelbrink Ja, aber es wäre ein Fehler, diese Behinderungen auf die offensichtlichen körperlichen Probleme zu reduzieren. Ein Beispiel ist der Verlust einer Hand: Ihre Funktion als Werkzeug kann ich – zumindest teilweise – durch eine Prothese ersetzen, nicht aber ihre Funktion als Sinnesorgan und Ausdrucksmittel.

ZB Welche gesundheitlichen Probleme treten – außer den Bewegungseinschränkungen – noch auf?

Dr. Bockelbrink Bei einigen Patienten treten neurologische Probleme auf, die sich zum Beispiel in einem veränderten Temperaturempfinden äußern. Und in manchen Fällen kommen Sprachstörungen hinzu. Auch neuropsychologische Symptome, wie Konzentrationsschwäche oder Antriebslosigkeit, können wir beobachten. Viele der Betroffenen leiden unter chronischen Schmerzen. Nicht zu vergessen die psychische Belastung, vor allem bei fortschreitenden Erkrankungen wie Multiple Sklerose. Hier kann zudem die körperliche und seelische Verfassung stärker schwanken. Entgegen weit verbreiteter Vorstellung müssen jedoch die intellektuellen Fähigkeiten von Menschen mit Bewegungsstörungen keineswegs beeinträchtigt sein!

ZB Wie sehen die beruflichen Möglichkeiten der Betroffenen aus?

Dr. Bockelbrink Sie hängen in erster Linie von den individuellen Voraussetzungen ab. Grundsätzlich kann man aber sagen: Je größer die Selbstständigkeit, desto besser sind die Aussichten auf eine erfolgreiche berufliche Integration.

Bernhard Töpfer Eine wichtige Rolle spielen natürlich auch die Arbeitsbedingungen. Bei Bewegungsstörungen denken viele zuerst an räumliche Barrieren, etwa für Rollstuhlfahrer. Probleme bereiten bei Bewegungsstörungen zudem auch unflexible Arbeitszeiten, hoher Zeitdruck, körperlich anstrengende Tätigkeiten, Fein- und Präzisionsarbeiten, häufiges Gehen, Sitzen oder Stehen ohne Haltungswechsel, extreme Witterungsbedingungen, ständige Vibrationen, unergonomische Bewegungsabläufe ...

Dr. Bockelbrink Aber selbst wenn der Betroffene mit den vorhandenen Arbeitsbedingungen zunächst gut klar kommt, sollte man mögliche Spätfolgen bedenken. Bei Bewegungseinschränkungen kommt es häufig zu einseitigen Belastungen und Fehlhaltungen. Diese können bleibende schmerzhafte Schädigungen verursachen und im schlimmsten Fall zur Erwerbsunfähigkeit führen. Ein Beispiel sind Menschen mit einer Conterganschädigung, die für vieles, was man sonst mit Armen und Händen macht, ihre Füße einsetzen. Deswegen möchte ich betonen, dass es auf jeden Fall ratsam ist, schon frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um weitere gesundheitliche Schäden zu vermeiden – etwa durch einen behinderungsgerechten Arbeitsplatz, bei dem ein besonderes Augenmerk auf die Ergonomie gelegt ist.

ZB Wie wird ein solcher Arbeitsplatz gestaltet?

Töpfer Die Ergonomie ist ein wichtiger Aspekt bei der behinderungsgerechten Gestaltung, für die es grundsätzlich drei Ansatzpunkte gibt. Erstens, die Ausstattung des Arbeitsplatzes, etwa durch den Einsatz von technischen Hilfsmitteln. Zweitens, die Arbeitsorganisation. Das betrifft zum Beispiel den Arbeitsablauf, die Zusammenarbeit im Team, Arbeitszeit, Pausenregelungen usw. Ergänzend dazu muss vielleicht der schwerbehinderte Mitarbeiter noch im Umgang mit einem technischen Hilfsmittel geschult werden. Wir regen dann an, entsprechende Schulungen zu besuchen.

ZB Wie geht der Technische Beratungsdienst bei seiner Arbeit vor?

Töpfer In der Regel machen wir uns zunächst vor Ort ein genaues Bild. Wir schauen uns den Arbeitsplatz, die Arbeitsumgebung und die konkret auszuführende Tätigkeit an. Wir analysieren die Anforderungen und Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz und erstellen ein Fähigkeitsprofil des schwerbehinderten Mitarbeiters. Dafür stehen uns systematische, arbeitswissenschaftliche Methoden, wie die Profilmethode IMBA, zur Verfügung. Schließlich erarbeiten wir in enger Zusammenarbeit mit dem Betrieb und den betroffenen Menschen Lösungsvorschläge und kümmern uns um die Umsetzung. Zum Beispiel sind wir bei Fragen des Betriebes zu Angeboten von Herstellern behilflich. Durch den Besuch von Fachmessen und Fortbildungen halten wir uns über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden. Wir arbeiten nach den Leitlinien eines von uns selbst entwickelten Qualitätssicherungssystem. Das Ziel unserer Arbeit ist, die gesundheitlichen Belastungen für den behinderten Mitarbeiter zu minimieren und ihn gleichzeitig in die Lage zu versetzen, seine beruflichen Aufgaben möglichst selbstständig zu erledigen.

ZB Reicht das aus? Und rechnet sich das für Betriebe?

Töpfer Von Arbeitnehmern wird heute ein hohes Maß an Flexibilität und häufig auch an Mobilität verlangt – insbesondere in kleinen Betrieben: zum Beispiel kurzfristig Aufgaben an einem anderen Arbeitsplatz übernehmen. Menschen mit Bewegungseinschränkungen tun sich schwer damit. Aber darauf kann sich ein Betrieb einstellen und die Arbeit entsprechend organisieren. Nicht selten profitiert der ganze Betrieb davon: zum Beispiel, wenn Tätigkeiten arbeitsökonomischer gestaltet werden und moderne Maschinen oder technische Hilfen, wie eine Hubhilfe, auch die Arbeit von nicht behinderten Kollegen erleichtern.

ZB Was raten Sie den Menschen mit Bewegungsstörungen und ihren Arbeitgebern?

Dr. Bockelbrink Die Betroffenen sollten offen mit ihrer Behinderung umgehen. Beispielsweise, indem sie schon beim Einstellungsgespräch die Auswirkungen der Bewegungsstörung am Arbeitsplatz schildern und über benötigte Hilfen oder Arbeitsbedingungen sprechen. Zum Beispiel, wenn eine Vollzeitbeschäftigung die Belastbarkeit übersteigt und eine reduzierte Arbeitszeit gewünscht wird. Arbeitgeber möchte ich ermutigen, sich auf die Beschäftigung eines körperbehinderten Menschen einzulassen. Für die praktischen Fragen, die damit verbunden sind, finden sich in den meisten Fällen gute Lösungen, wie Herr Töpfer bereits ausgeführt hat.

 

ZUR PERSON:

Dr. Angelika Bockelbrink leitet den Bereich Medizin und Therapie der Stiftung Pfennigparade in München, eines der größten Rehabilitationszentren für körperbehinderte Menschen in Deutschland.

Diplom-Ingenieur Bernhard Töpfer ist Leitender Ingenieur des Technischen Beratungsdienstes des Integrationsamtes beim Kommunalen Sozialverband Sachsen in Chemnitz und Vorsitzender des Unterausschusses Technischer Beratungsdienst bei der BIH.

Irmgard Feldmann in ihrem speziellen Rollstuhl ZB 3/2008

Beispiele aus der Praxis

Für die Arbeit in die Luft gehen

Dank eines speziellen Rollstuhls kann die 120 cm große Verwaltungsfachangestellte Irmgard Feldmann ihre beruflichen Aufgaben selbstständig erledigen.

Wenn Irmgard Feldmann auf ihrem Rollstuhlsitz einen Meter über dem Boden schwebt, wundert sich im Bremer Ortsamt Schwachhausen-Vahr niemand. Wahrscheinlich holt sich die engagierte Kollegin gerade Unterlagen aus einem der hohen Regale ... Irmgard Feldmann ist mit der Glasknochenkrankheit auf die Welt gekommen. Neben einer extrem hohen Knochenbrüchigkeit ist die genetisch bedingte Erkrankung auch für ihre verminderte Körpergröße – sie misst 120 cm – verantwortlich.

Arbeitsmaterialien erreichen

Nach mehrjähriger Berufstätigkeit als Bürokauffrau und anschließender Familienpause wollte die zweifache Mutter vor 16 Jahren wieder ins Arbeitsleben einsteigen. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten und fand eine Stelle im Ortsamt, das für die beiden Bremer Stadtteile Schwachhausen und Vahr zuständig ist. Die Aufgaben der 54-Jährigen sind vielfältig: Sitzungsunterlagen vorbereiten, Projektanträge bearbeiten, das Bürgertelefon bedienen ...

„Im Laufe der Zeit musste ich immer häufiger meine Kolleginnen um Hilfe bitten, zum Beispiel, um einen schweren Aktenordner aus einem oberen Schrankfach zu holen und in einen anderen Raum zu bringen“, so Irmgard Feldmann. Außerhalb des Büros benutzte sie für längere Strecken – zum Beispiel für den Arbeitsweg – inzwischen einen Elektro-Rollstuhl. Für das Büro wäre ein höhenverstellbarer Rollstuhl ideal, dachte Irmgard Feldmann und wandte sich im Sommer 2005 an das Integrationsamt beim Versorgungsamt Bremen.

Höhenverstellbarer Rollstuhl

„Auf der Fachmesse RehaCare habe ich ein geeignetes Modell für Frau Feldmann gefunden“, erinnert sich Sigrid Heininger vom Technischen Beratungsdienst des Integrationsamtes. Durch einfaches Betätigen eines Hebels kann Irmgard Feldmann den Sitz des Rollstuhls mit geringem Kraftaufwand nach oben fahren. Vorteil gegenüber einem Elektro-Rollstuhl: Er ist kleiner, leichter und wendiger. Das seitlich befestigte Tablett dient als Ablage und erleichtert so den Transport schwerer Gegenstände. Die Kosten des maßangefertigten Rollstuhls übernahm das Integrationsamt.

„Durch den Rollstuhl bin ich selbstständiger und unabhängiger geworden. Er erleichtert meine Arbeit sehr“, freut sich Irmgard Feldmann. Selbstbewusst wagt sie sich auch an neue berufliche Herausforderungen: Vor kurzem hat sie zum ersten Mal eine Fachausschusssitzung geleitet.

Florian Geiß an seinem Arbeitsplatz ZB 3/2008

Beispiele aus der Praxis

Ohne Zeitdruck für Kunden da sein

Florian Geiß ist in einer ARGE als Arbeitsvermittler für schwerbehinderte Menschen und Kunden der beruflichen Rehabilitation tätig. Er ist spastisch gelähmt und kennt daher die besonderen Probleme der Betroffenen.

„Bei einer Spastik ist die Muskelspannung stark erhöht – die Folge einer neurologischen Schädigung“, erklärt Florian Geiß. Bei ihm war ein erlittener Sauerstoffmangel bei der Geburt Ursache einer „spastischen Diplegie“, so der medizinische Ausdruck seiner Behinderung. Seine Arme sind von der spastischen Lähmung weniger stark betroffen als die Beine. Dem 34-Jährigen fällt es aufgrund seiner Behinderung vor allem schwer, Bewegungsabläufe präzise zu steuern und schnell zu reagieren.

Flexible Terminplanung

Nach längerer Arbeitslosigkeit fand der Diplom-Sozialpädagoge im März 2005 eine Anstellung bei der Bundesagentur für Arbeit als Mitarbeiter einer ARGE – wie die für Arbeitslosengeld-II-Empfänger zuständigen Arbeitsgemeinschaften von örtlichen Arbeitsagenturen und kommunalen Trägern genannt werden. Florian Geiß ist heute Arbeitsvermittler für schwerbehinderte Menschen bei der ARGE Landkreis Fürth. Weil sich unter Zeitdruck seine Bewegungsstörungen verschlimmern, berücksichtigt er dies in der ohnehin flexiblen Terminplanung. So kann sich der behinderte Berater für ein Gespräch 30 bis 40 Minuten Zeit nehmen. Für die notwendigen Schreibarbeiten am Computer und weitere administrative Tätigkeiten nutzt er verschiedene technische Hilfsmittel: zum Beispiel einen elektrischen Locher, eine spezielle PC-Tastatur und ein Headset für das Telefon. Außerdem ist der Schreibtisch höhenverstellbar und damit für den Rollstuhl geeignet. Die behinderungsgerechte Gestaltung seines Arbeitsplatzes wurde von der Bundesagentur für Arbeit durchgeführt und finanziert.


Mit Offenheit überzeugen

Florian Geiß spricht von dem Vertrauensvorschuss, den ihm viele seiner Kunden entgegen bringen, weil er selbst behindert ist. Der Arbeitsvermittler rät ihnen aus eigener Erfahrung, sich auf ihre Stärken zu konzentrieren und gegenüber Arbeitgebern nicht auf ihre Schwerbehinderung zu pochen. Bei Bewegungsstörungen wüssten viele Arbeitgeber nicht, welche Ressourcen in dem behinderten Menschen stecken. Auch die möglichen Hilfen seien vielen nicht bekannt. Seine persönliche Strategie heißt in diesem Fall: offen über Stärken und Schwächen sprechen. So könnten alle Beteiligten – Arbeitgeber und Arbeitnehmer – voneinander profitieren.

Siegfried Hergert an seinem Arbeitsplatz ZB 3/2008

Beispiele aus der Praxis

Wenn der Job am seidenen Faden hängt

Siegfried Hergert war über viele Jahre als Pförtner bei einem Hersteller für Viskosefäden beschäftigt. Nach Ausgliederung der Betriebswache fand der beinamputierte Mitarbeiter in der betriebseigenen Pumpenwerkstatt eine neue Aufgabe.

Die ENKA GmbH im vogtländischen Elsterberg in Sachsen ist ein „Viskosefilamenthersteller“ – das heißt, sie produziert Einzelfäden aus Viskose für die Textilindustrie. Fast 30 Jahre war Siegfried Hergert in dem Unternehmen mit 370 Beschäftigten als Pförtner angestellt. Anfang 2006 wurden die Aufgaben der Betriebswache aus Kostengründen an eine externe Firma übergeben und der 51-jährige Mitarbeiter, dessen rechtes Bein amputiert ist, verlor seinen bisherigen Arbeitsplatz. Zur gleichen Zeit wurde in der Pumpenwerkstatt eine Stelle frei. „Wir waren uns allerdings nicht sicher, ob wir Herrn Hergert aufgrund seiner Behinderung dort einsetzen konnten und baten das Integrationsamt in Chemnitz um Beratung“, erinnert sich Axel Nitschke, Personalleiter bei ENKA.

Langes Stehen mit Beinprothese

Mehr als 10.000 Pumpen in 36 Spinnmaschinen sorgen dafür, dass aus der zähflüssigen Viskosemasse einzelne Fäden entstehen. Um eine gleich bleibend hohe Qualität zu gewährleisten, müssen die Pumpen regelmäßig gereinigt, gewartet und Verschleißteile ausgetauscht werden. „Nach einer Arbeitserprobung war klar, dass Siegfried Hergert für diese Anlerntätigkeit geeignet ist“, so Simone Stöckmann vom Technischen Beratungsdienst des Integrationsamtes beim Kommunalen Sozialverband Sachsen. Doch wie sollte der beinamputierte Mitarbeiter an einem Steh-Arbeitsplatz wie diesem zurechtkommen? „Nach langem Stehen kann der Beinstumpf anschwellen und sich durch Reiben an der Oberschenkelprothese entzünden“, erklärt Siegfried Hergert.

Entlastung durch Hilfsmittel

Eine behinderungsgerechte Umgestaltung des Arbeitsplatzes in der Pumpenwerkstatt ermöglicht es dem behinderten Mitarbeiter heute, im Sitzen zu arbeiten. „Die alte Werkbank wurde gegen ein elektromotorisch höhenverstellbares Arbeitsplatzsystem ausgetauscht. Durch bewegliche Halterungen und Stecksysteme sind alle erforderlichen Werkzeuge und Teile in greifbarer Nähe“, so die Ingenieurin des Integrationsamtes. Ein spezieller Arbeitsstuhl mit geteilter, neigbarer Sitzfläche und dicker Polsterung vermeidet Druckstellen an der Prothesenbefestigung. Damit Siegfried Hergert bei der Arbeit nach Belieben zwischen Sitzen und Stehen wechseln kann, wurde außerdem eine Stehhilfe angeschafft. Ein Transport- und Beistellwagen erspart ihm mühsames Heben und Tragen. Das Integrationsamt hat die Anschaffung der technischen Hilfen finanziell unterstützt und so die Weiterbeschäftigung des ehemaligen Pförtners gesichert.

 

 

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Wichtiger Hinweis:
Die Artikel im ZB-Archiv geben die jeweils gültige Rechtslage zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Integrationsamt.