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ZB SPOT

Die Zeitschrift ZB Behinderung & Beruf berichtet regelmäßig über Beispiele aus der Praxis. Einige davon präsentieren wir hier als Audio-Slideshow.

Prävention

Prävention ist zu einem guten Teil eine Frage der Kommunikation. Das zeigt sich am Beispiel der Ikea-Niederlassung in Wallau. Durch frühzeitigen Dialog ist es leichter, Arbeitsbedingungen  behinderungsgerecht zu gestalten.

Mehr zum Thema "Prävention und BEM" finden Sie in der ZB 3-2018 .

Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) gilt als „die Krankheit mit 1.000 Gesichtern“. Umso wichtiger ist es, den Einzelfall zu betrachten: Die meisten Menschen mit MS können sehr gut ihrer Arbeit nachgehen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. So wie Herbert van Beek. Der Architekt lebt seit 40 Jahren mit der Krankheit.

Mehr zum Thema "Multiple Sklerose" finden Sie in der ZB 3-2017.

Sucht und Psyche

Was können Betriebe tun, um Suchterkrankungen ihrer Mitarbeiter vorzubeugen? Eine Möglichkeit ist, betriebliche Ansprechpartner auszubilden. Der Präventionsdienst Sucht und Psyche macht dies im Auftrag des LWL Inklusionsamtes Westfalen.

Mehr zum Thema "Sucht und Psyche" finden Sie in der ZB 3-2016.

Betriebliche Prävention

Prävention wird auch für die Arbeit der Schwerbehindertenvertretung immer wichtiger. Zwei Beispiele zeigen, wie sie sich erfolgreich für das Betriebliche Eingliederungsmanagement und für die Inklusionsvereinbarung einsetzen können.

Mehr zum Thema "Betriebliche Prävention" finden Sie in der ZB 2-2016.

HIV und Aids

Die Infektionskrankheit HIV stößt im Berufsleben auf sehr unterschiedliche Reaktionen. Zwei Arbeitnehmer erzählen hier ihre Geschichte.

Mehr zum Thema "HIV und Aids" finden Sie in der ZB 1-2016.

Arbeiten nach Krebs (1)

Mehrere Hunderttausend Menschen erkranken jährlich an Krebs. Einer von ihnen ist Dirk Lechner. Der Mitarbeiter von SKF, einer Montagefirma  aus Niedersachsen, fand den Weg zurück ins Arbeitsleben.

Mehr zum Thema "Arbeiten nach Krebs" finden Sie in der ZB 4-2015.

Arbeiten nach Krebs (2)

Diagnose Krebs: Vor einigen Jahren traf sie Uwe Mehlhase. Der Fleischer fiel von jetzt auf gleich an seinem Arbeitsplatz in einer Edeka-Filiale in Ludwigsfelde in Brandenburg aus. Heute freut er sich, wieder angekommen zu sein.

Mehr zum Thema "Arbeiten nach Krebs" finden Sie in der ZB 4-2015.

Zukunftswerkstatt 2.0

Auf der Zukunftswerkstatt 2.0 der BIH diskutierten im September 2017 Fachleute der Integrationsämter und Integrationsteams, wie sie gemeinsam die Inklusion in Arbeit voranbringen können.

Mehr zum Thema "Zukunftswerkstatt 2.0" finden Sie in der ZB 4-2017.


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